effektivprompt befähigt werteorientierte Organisationen, generative KI in ihrer Kommunikations- und Antragsarbeit methodisch und verantwortbar einzusetzen.
Für Fachkräfte und Verantwortliche in gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, Jugendverbänden und Stiftungen sowie für Träger der Erwachsenenbildung.
Die nächste offene Werkstatt beginnt am 14. Januar 2027.
Angebote und TermineFörderanträge, Sachberichte, Mitgliederkommunikation, Pressetexte und Konzepte entscheiden in gemeinnützigen Organisationen über Finanzierung und über Glaubwürdigkeit. Sie entstehen unter Zeitdruck und meist neben allem anderen.
Generative KI verspricht hier Entlastung. Unreflektiert eingesetzt erzeugt sie in einer werteorientierten Organisation schwache Texte, die geübte Leserinnen und Leser schnell als KI-Texte erkennen. Daraus entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem, das teurer ist als jede eingesparte Stunde. Abhilfe schafft eine Methode, mit der sich das Werkzeug verlässlich und verantwortbar führen lässt.
Meine Methode der Prompting-Kommunikation wirkt überall dort, wo wiederkehrende Textarbeit über Geld, Ansehen und Erfolg entscheidet. In der Fundraising-Kommunikation betrifft das Förderanträge, Sachberichte, Spenderkommunikation und Unternehmensansprache. In der Organisations- und Mitgliederkommunikation Mitgliederbriefe, Pressetexte, Veranstaltungsankündigungen und Gremienvorlagen. In der Konzept- und Antragsarbeit Projektskizzen, Konzeptpapiere und Positionspapiere.
Mit einem Augenzwinkern zeigt der Film, was in der Packungsbeilage generativer KI stehen müsste und wie sich ihre Nebenwirkungen in den Griff bekommen lassen.
Am Ende steht eine dokumentierte Arbeitsgrundlage, mit der Sie eigenständig weiterarbeiten.
Für Volkshochschulen und andere Träger der Erwachsenenbildung biete ich drei Kurse an, die auf der Methode der Prompting-Kommunikation aufbauen. In allen drei Kursen entwickeln die Teilnehmenden eigene Ergebnisse und erlernen eine Methode, die sie auf neue Aufgaben übertragen.
Umfang, Format und Konditionen stimme ich mit dem jeweiligen Träger ab. Kursbeschreibungen und Konzepte sende ich Ihnen gern zu.
Sabine Mosler
Ich bin Kommunikationswissenschaftlerin und habe den Begriff der Prompting-Kommunikation geprägt, um die verantwortliche Praxis im Umgang mit generativer KI benennbar und lehrbar zu machen.
Über drei Jahrzehnte habe ich bei der Niedersächsischen Landesmedienanstalt den Bereich Jugendmedienschutz verantwortet. 2010 habe ich das Projekt JUUUPORT initiiert und als 1. Vorsitzende des daraus entstandenen Vereins über zehn Jahre lang ein bundesweit anerkanntes Modell der Förderung von Medienkompetenz, digitaler Courage und Selbsthilfe ausgebaut.
Aus dieser Arbeit stammt auch meine Erfahrung in erfolgreicher Konzeptarbeit und der Akquise von Fördermitteln bei Bundesministerien, Krankenkassen und Stiftungen, siehe unten.
Seit 2022 arbeite ich systematisch mit generativer KI und vertrete eine medienethisch reflektierte Haltung zu ihrem Einsatz in der Kommunikationsarbeit.
Mit effektivprompt bringe ich diese Erfahrung zusammen: Aus Kommunikationsarbeit, Konzeptarbeit, Fundraising und medienethischer Reflexion entsteht eine Methode, die werteorientierten Organisationen mehr Effektivität und Überzeugungskraft gibt, ohne ihre Glaubwürdigkeit zu riskieren.
Prompting-Kommunikation bezeichnet die erlernbare, methodische und iterative Praxis der sprachlichen und strukturellen Interaktion mit generativen KI-Systemen, durch die Inhalte, Bedeutungen und Handlungsoptionen erzeugt, gerahmt, weiterentwickelt und bewertet werden.
Sie überführt schnelle Textproduktion in verantwortete Kommunikationsarbeit, weil das Ergebnis in der Hand der Person bleibt, die formuliert und bewertet. So gewinnen kommunikationsintensive Organisationen Tempo, ohne ihre Glaubwürdigkeit zu riskieren.
Die Methode im Detail, im Basispapier zur Prompting-Kommunikation →
Der Film zeigt an einem Förderantrag, wie Briefing, Dialog und Prüfung zusammenwirken und warum die Verantwortung beim Menschen bleibt.
Direkt im Browser und ohne Installation einsetzbar.
Der Verantwortungs-Check prüft, ob ein KI-gestützter Text bereit zur Veröffentlichung ist. In fünf Situationen aus Fundraising, Schulung und individueller Begleitung wird erkennbar, wo Rahmung, Prüfung oder Verantwortung noch fehlen, mit sofortiger Erklärung.
Tool öffnen →Die Prompt-Klinik schärft den Blick für typische Schwachstellen in KI-Prompts, anhand von fünf Spendenbrief-Beispielen aus dem Fundraising-Alltag. In fünf Praxisbeispielen werden die vier zentralen Qualitätsmerkmale eines guten Prompts erkennbar, mit sofortigem Feedback und Erklärung.
Tool öffnen →Der Prompt-Baukasten Spendenaufruf führt Schritt für Schritt durch ein strukturiertes Briefing: Verein, Spendenzweck, Zielgruppe und Format. Am Ende steht ein fertiger Prompt, der sich direkt in ChatGPT oder Claude einfügen lässt, ohne Vorwissen, ohne Login.
Tool öffnen →Der Prompt-Baukasten Förderantrag führt Schritt für Schritt durch ein strukturiertes Briefing: Projektziel, Zielgruppe, Förderschwerpunkt und Kontext. Am Ende steht ein fertiger Prompt, der sich direkt in ChatGPT oder Claude einfügen lässt, ohne Vorwissen, ohne Login.
Tool öffnen →Für die Anmeldung zur Werkstatt, für eine Anfrage zum Inhouse-Programm, für Kursanfragen von Bildungsträgern oder für ein kurzes Klärungsgespräch erreichen Sie mich direkt.